Nun brechen die letzten Wochen bzw. Tage der Diplomarbeit an. Die Messungen sind zum größten Teil gemacht, hier und da bleiben nur noch die eine oder andere “Nachmessung” über. Um ehrlich zu sein, es reicht mir auch. Man quält sich so durch den Tag, nur das Ziel vor Augen – FERTIG WERDEN! Das Messen und rumprobieren hat ja echt noch Spass gemacht, aber die Dokumentation macht absolut keine Lust. Egal, nun wird das durchgezogen und dann gibts die Belohnung.
BMW F800R oder Triumph Street Triple 675, noch habe ich mich nicht entschieden aber kleiner wird sicher nicht werden, eher eine oder zwei Nummern größer. Schwarz und böse soll sie sein. Ich nehm mir schick nen paar Tage Urlaub und werde mit dem Hobel über die Straße brettern. Verdammt lange her das ich zuletzt einen Hobel besaß, aber das wird wieder geändert. Keine Rücksicht auf Verluste, ich mach mein Ding, komme was wolle.
Tag zusammen!
Zum Anfang ein kleiner Hinweis auf “Timbobs Blog”. Diesen Blog habe ich vor einiger Zeit schon gefunden und lese nun begeistert seit Wochen mit. Es gibt hier viele Tests, News und Tutorials, ein wirklich interessanter Blog. Was gibt es sonst so zu berichten?! Nun ja, ich habe mich mal etwas ausführlicher mit den Google Tools (Text und Tabellen) beschäftigt. Google, viel werden jetzt aufschrecken von wegen Datenschutz und dem vermeindlichen “Big Brother Verhalten” von Google. Tja, was soll man dazu sagen? Nun ich meine, die schnüffeln nicht mehr oder weniger in den Daten wie auch GMX, WEB.de oder andere Dienstleister die solche Dienste anbieten – der unterschied liegt darin, das Google damit offen umgeht und so gut wie jeder darüber bescheid weiß. Und im Ernst, wer sensible Daten dort ablegt ist selber schuld. Das “Google Notizbuch” nutze ich schon länger, früher nahm ich dafür M$ OneNote. Der Vorteil für mich liegt auf der Hand, ich kann fast überall auf meine gespeicherten Notizen zugreifen und brauch mir um die Synchronisierung keine Gedanken mehr machen. Text und Tabellen sind eine ebenso feine Sache. Mal eben schnell einloggen und etwas schreiben oder in einer Tabelle notieren geht super und das von jedem Rechner mit Internetanschluß. Probiert es mal aus!
Das Lied lief eben im Radio, da mußte ich doch wieder an mein geliebtes München denken. Während meiner Zeit in München bei Infineon war dies Lied ein ständiger Begleiter in unserer Abteilung. Das macht richtig gute Laune, daher zur Erinnerung hier das Youtube Video dazu.
Heute wollten wir mal eben kurz zum Baumarkt fahren, nach ein paar Lampen schauen und zu Zurbrüggen. Auf dem Weg nach Zurbrüggen sind wir dann “mal eben zum gucken” bei IKEA rein – scheiss Idee. Wir haben zwar ein adäquates Büro für meine Kleine gefunden, aber auch diverse andere Dinge. Gut, zur Sicherheit das Büro mal eben planen und ausrechnen was es kosten soll und dann zu Zurbrüggen den Preis vergleichen. Der Einkaufswagen war trotzdem voll. Teller, Tassen, Untersetzer, eine Auflaufform, Blumenvasen und viele andere Dinge deren Namen/Bezeichnung ich nicht einmal kenne – meine Kleine aber schon. Ich dachte mir, naja nun haben wir es hinter uns, ging ja noch mal gut. Bei Zurbrüggen war ziemlich schnell klar das es nichts passendes gibt, weder preislich noch optisch. Auf dem Rückweg haben wir dann noch einmal zwei Baumärkte eingeschoben und nach Lampen geguckt und auch einige gefunden. Ab nach Hause und den Wagen ausladen, bevor mir die Achsen brechen. Tja und dann wurde der Entschluss getroffen doch noch einmal zu IKEA zu fahren und das Büro/Arbeitszimmer zu kaufen. In weiser Voraussicht sind wir dann mit zwei PKW’s hingefahren und haben die am Vormittag ausgesuchten Sachen gekauft. Beim Auslieferungslager wurde es dann richtig lustig. In einen Opel passt mal gar nichts – das war irgendwie auch klar, die können halt keine Autos bauen. Naja, wir haben trotzdem einiges rein gequetscht. Also den Rest dann in den Passat. Bei der Ausgabe hat der gute Mann schon mit dem Kopf geschüttelt, als wir sagten wir hätten keinen Anhänger mit. Es ging mal eben gerade so eben alles rein, wäre die Tischplatte 2mm breiter gewesen, hätten wir ein echt großes Problem gehabt. Passat rockt! Also meine zukünftigen Samstage werde ich sicher nicht bei IKEA verbringen und schon gar nicht mit dem kaufwütigen Geschlecht Wer was erleben will, der soll gerne hingehen.
Heute morgen beim Frühstück habe ich einen kleinen Bericht über “Helmut Fritz” gesehen, super lustiger Typ. Seinen Song ” Ca m’ énerve” kannte ich schon, wußte aber nicht so recht von wem der Song war. Nett gemacht wie er die Franzosen mit dem Bild eines “typischen” Deutschen auf die Schippe nimmt.
Seinen Song “Miss France” finde ich aber fast noch eine Nummer besser